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Wir über uns – oder was wir unter Karate verstehen.



Karate ist vielschichtiger als es der Begriff vermuten lässt. Sollte man damit beginnen wollen, ist es wichtig, sich über den vielschichtigen nutzen im klaren zu sein. Das Karate-Training, wie es von den meisten Kampfsportschulen angeboten wird ist als sportliche Betätigung zwar höchst empfehlenswert, stellt aber nur einen kleinen Teil des Ganzen da.

Leider wird meistens durch Unkenntnis kein Wert auf eine umfassende Information gelegt.

Wir möchten Sie, verehrter Leser, mit dem von uns angebotenen Inhalten vertraut machen.


  1. Sport-Karate, Nonkontakt oder Vollkontakt für die Leistungsklasse, in jedem Fall eine ausgezeichnete Übungsform für alle Altersklassen, ob männlich oder weiblich, um Beweglichkeit, Balance, Dynamik und Kraftausdauer zu trainieren.

  2. Kinder und Jugendliche, in Verbindung mit den Technik Training werden werte wie Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Achtung vor anderen, gelehrt.

  3. Ki-Training, das erweiterte Karate Training für Erwachsende, bezieht auf die Kenntnis, die dem Menschen innen wohnende Kraft, Ki, zu aktivieren. Damit ist es möglich, auch als Normalbürger, erstaunliche "Kraftleistungen" zu vollbringen

  4. Damit verbunden ist das Bujutsu (die jap. Kriegskunst), einen Gegner im Selbstverteidigungsfall umgehend auszuschalten.

  5. Kyusho, die Kenntnis von Energiepunkten, bekannt aus der chin. Akkupunktur, erweitert die Selbstverteidigungsmöglichkeiten gerade für Frauen um ein Vielfaches.


Ganz besonders möchte wir darauf hinweisen, dass außer im Sportkarate eine Aktion immer mit einer Verteidigungstechnik beginnt. Was zur Folge hat, das Aggressionsverhalten schon im Ansatz unterbunden wird. Es versteht sich von selbst, das ein entsprechender Kenntnisstand eine längere Übungsphase benötigt und deshalb keine Schnellkurse angeboten werden.


Osu


Shinhan I. Freier Founder of Kyokushin Karate Germany




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