DAS DŌJŌ

Im Genryu Dōjō den Weg des Karates üben - Tag für Tag.

Das Dōjō ist ein Ort, an dem sich Menschen treffen, die mit Respekt, Fairness und Wertschätzung wahrgenommen werden möchten. Ein Ort, an dem man nach einem harten Arbeitstag abschalten und seine Sorgen vergessen kann. Ein Ort, an dem man neue Energien schöpfen kann. In Berlin gibt es eine Unzahl an Möglichkeiten und Angeboten, bei denen man vergeblich danach sucht. Doch es gibt ein Dōjō, das dies ermöglicht!

Das Genryu Dōjō bietet als werteorientierter
Trainingsort in Berlin-Steglitz einen idealen Treffpunkt für Menschen an, die nach den traditionellen Regeln des Karate trainieren möchten. Körper und Geist werden dadurch

für Alltag und Beruf gewappnet.

 
 
 
 

Was ist ein Dōjō

Dōjō [doːdʑoː] (jap. 道場, "Do" bedeutet Weg und "Jo" der Ort) heißt soviel wie "der Ort, an dem der Weg geübt wird"!

 

Da es den spirituellen Weg des Karate aufgreift, ist das Dojo auch kein Trainingsraum in unserem Sinne, sondern ein "Raum der Erleuchtung". Der Karateka als Wegschüler hat eine tiefe Verbundenheit zu diesem Ort, denn die Übungen in diesem Raum geben seinem Leben Klarheit und Inhalt.

 

Hier findet er die nötige Konzentration für seine Übungen, den Respekt und die Freundschaft mit den anderen Schülern. Das Dōjō ist mehr als nur ein Begriff – es steht symbolisch für den Weg der Kampfkunst.

 

Bedeutung des Dōjō

Im philosophischen Verständnis kann sich der Begriff Dōjō auf jeden Ort beziehen, an dem ein Mensch im Sinne des Budō seinen Geist und Körper in der Wegübung konzentriert. Darüber hinaus jedoch kennzeichnet die Art der Beziehung, die ein Übender zu seinem eigenen Dōjō unterhält, seine Bemühung um gerechtes Denken und gerechtes Verhalten.

 

Die rechte Beziehung zum Dōjō ist ein Teil der Wegübung selbst. Sie besteht aus dem Streben, durch selbstlose Hingabe dem Geist des Budo zu dienen und den persönlichen Fortschritt, den ein Übender in einem Dōjō macht, durch ehrliche Wertbezeugung wieder auszugleichen.

Gestaltung des Dōjō

Ein traditionelles Dōjō ist schlicht und einfach, damit die Schüler sich voll und ganz dem Karate-Training widmen können. Die Räume sowie die Ausstattung sind stets sauber zu halten. Im Idealfall beinhaltet ein Dōjō an der vorderen Wand des Raumes einen Schrein, der für die Tugenden und Ideale des Karate-Weges steht.

Das wiederum spiegelt die Qualität der Techniken, die dort trainiert werden, und auch den Charakter der Schüler sowie des Karate Lehrers wider.

 

Verhaltensregeln im Dōjō

In einem traditionellen Dōjō sind die Verhaltensformen und gegenseitigen Umgangsformen aller Übenden in einem Regelsystem zusammengefasst, das aus der Dōjōkun abgeleitet ist.

 

Diese Verhaltensregeln sind meistens auf einem Holzbrett aufgeschrieben und hängen nahe am Eingang des Dōjō. In einem guten Dōjō entsprechen sie den Lernmaßstäben und den Prinzipien des Budō-Weges. 

 

1

Strebe nach der Perfektion deines Charakters

2

Bewahre den Weg der Wahrheit

3

Stärke die Willenskraft deines Geistes

4

Ehre die Prinzipien der Etikette

5

Beherrsche deinen Übermut und verzichte auf Gewalt

 

Dōjōkun

Das sind die Regeln in einem Dōjō:

Ein fortgeschrittener Schüler der Kampfkunst Karate versteht die Prinzipien dieser Regeln genau. Ein Anfänger muss sie einhalten und die Bedeutung erst lernen, denn er wird sie nicht gleich zu Beginn des Trainings mit den körperlichen Übungen in Verbindung bringen.

Das Genryu Dōjō kann einem Menschen Kraft geben

Die Beziehung und das Verständnis zu diesem Ort
bestimmt dabei nur er alleine. Nur wer sich darauf einlässt, wird
sich auch selbst finden!

Man kann den Weg zu sich selber finden, seine Persönlichkeit trainieren,
Achtsamkeit lernen und ein faires
Miteinander erleben.

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